
© Breitbandberatungsstelle
Limbach-Oberfrohna, den 24.11.2011
"Sachsen macht sich breit - bandig" -
war das Motto des Breitbandkolloquiums 2011, welches am 18. November 2011 in Dresden stattfand. Die sächsische Breitbandberatungsstelle lud an diesem Tag im Auftrag des SMUL Vertreter der Gemeinden und Landkreise im ländlichen Raum, Planer und Berater, Verantwortliche in den LEADER- und ILE-Gebieten, Anbieter und die Telekommunikationswissenschaft ein.
Die Begrüßung wurde durch den Schirmherr, dem Sächsischen Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Herrn Frank Kupfer durchgeführt.
Im Anschluss sprach Herr Hartmut Fiedler, Staatssekretär des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zu den Teilnehmern.
Beide erklärten ein leistungsfähiges Breitbandinternet zu einem der wichtigsten Standortfaktoren in Sachsen, im ländlichen Raum sowie auch im städtischen Bereich. Die Verbesserung der entsprechenden Angebote ist ein bedeutendes Ziel in allen Zukunftsstrategien auf EU-, Bundes- und Landesebene.
Im Laufe der Veranstaltung gab es einen Überblick über den Stand Technologien und deren Entwicklung in den letzten Jahren und einen Ausblick auf Perspektiven mit möglichen Szenarien in der Zukunft.
Die strategischen Ziele der Sächsischen Staatsregierung, die technologischen Perspektiven und die Förderung von Breitbandversorgung im ländlichen Raum wurde ebenso dargestellt.
Der Vogtlandkreis und die Gemeinde Schönau-Berzdorf schilderten ihre eigenen Erfahrungen der Förderung und Erschließung mit schnellem Internet.
Vertreter der Deutschen Telekom AG und der Vodafone D2 GmbH erläuterten die Technologie des kommenden Mobilfunkstandards, der LTE-Technologie und deren Stand des Ausbaus in Sachsen.
Zum Abschluss gab es einen Ausblick auf die zukünftigen Strategien im Bereich des Breitbandausbaus in Deutschland aus Sichtweise des Bundes und aus Sichtweise der EU-Kommission.
Hier finden Sie die einzelnen Präsentationen der gehalten Vorträge zum Download:

© Breitbandberatungsstelle




